Die Anwesenheitssimulation zeichnet alle definierten Variablen der Visualisierung in einem Ringspeicher auf. Um Mitternacht werden alle Zustände gesichert, damit die Simulation einen Ausgangspunkt besitzt. Ein Tag wird erst gespeichert, wenn er vollständig aufgezeichnet wurde. Dadurch wird verhindert, dass unvollständige Tage gespeichert werden. Falls an einem Tag keine Aktionen aufgezeichnet wurden, wird der komplette Tag verworfen.
Eine Anwesenheitssimulation besteht aus folgenden Objekten:
Im oberen Kontextmenü unter Automation Anwesenheitssimulationen befindet sich der Editor. Dort werden die oben genannten Elemente mittels Drag & Drop kombiniert und konfiguriert. Dabei wird die
Steuerung aus der
Struktur in den oberen Ordner und die gesteuerten
Elemente in den unteren Ordner gezogen.
Achtung: Beachten Sie, dass keine sicherheitsrelevanten Komponenten in die Simulation aufgenommen werden dürfen, wie z. B. eine Jalousie oder eine Poolabdeckung.
Die Anzahl der Simulationen ist nicht beschränkt. Für jede einzelne Simulation muss eine Steuerung mit dem Funktionsblock PRESIM_CTRL festgelegt werden.
Tipp: In der
Konfiguration eines
Elements kann definiert werden, welche Variablen in die Anwesenheitssimulation aufgenommen werden. Dies wird auch beim Entpacken eines Ordners angewendet.