Die Bereichsvorlagen vereinfachen die Konfiguration eines grösseren Projektes, in denen sich viele Objekte wiederholen. Wie z.B. ein Hotel. Hier kann jeder Zimmertyp als Vorlage angelegt und danach in die entsprechenden Räume verknüpft werden. Wird nun die Vorlage angepasst, wirken sich die Änderungen auf alle verknüpfte Zimmer aus.
Hinweis: Für die Bereichsvorlagen ist eine separate
Lizenz erforderlich. Ohne diese können alle Schnittstellen der Vorlagen nicht verwendet werden.
Damit Bereichsvorlagen sinnvoll eingesetzt werden können, muss zuerst geprüft werden, ob folgende Voraussetzungen gegeben sind:
Um eine Vorlage zu erstellen, muss zuerst eine Vorlage unter dem Kontextmenü Projekt Bereichsvorlagen erstellt werden. Die Vorlage ist gleichzeitig eine Seite für die Visualisierung. Diese kann optional verwendet werden.
Unter der Vorlage kann jetzt eine beliebige Struktur, z.B. nach Zimmertyp, erstellt werden. In den einzelnen Elementen muss zwingend eine Schnittstelle ausgewählt werden. Diese ist jedoch nur fiktiv und definiert nur die Anzahl der Schnittstellen und deren Verknüpfungen.
Um eine Vorlage zu Verknüpfen, müssen die beiden Fenster Bereichsvorlagen und
Struktur geöffnet sein. Zudem muss bei der
Struktur der Explorer um
Bearbeitungsmodus sein.
Danach wird eine Seite von der
Bereichsvorlagen auf einen Ordner der Struktur gezogen. Es spielt dabei keine Rolle, ob sich bereits andere Elemente in diesem Ordner befinden. Eine Vorlage kann neben den üblichen Elementen bestehen.
Danach kann die Schnittstelle ausgewählt werden. Hierfür muss mindestens ein Element eine Schnittstelle besitzen.
Öffnet man nun ein Element von der Struktur aus, kann die Vorschau der SPS verwendet werden.