
Der Funktionsblock TIMESWITCH stellt eine Schaltuhr auf der Visualisierung als Kalender zur Verfügung.
Hinweis: Falls nur eine einfache Schaltuhr erforderlich ist, können Sie den Funktionsblock TIMESW verwenden.
Die Datenbank DB definiert den Speicherort aller Ereignisse. Wird dieser geändert, gehen sämtliche Ereignisse des Kalenders verloren.
Die Konfiguration der Zeitschaltuhr wird über das Kalender-Plugin auf der Visualisierung umgesetzt, kann jedoch auch komplett über die SPS erfolgen.
Hinweise:
Die Schaltuhr kann mehrere Geräte gleichzeitig schalten. Es ist daher nicht erforderlich eine Schaltuhr pro Geräte einzufügen.
Die minimale Einschaltzeit für ein Ereignis ist eine Sekunde. Auch bei Impulsen.
Es können mehrere Ereignisse gleichzeitig aktiv sein.
Der Funktionsblock kann durch das Einlesen der Zeiten kurzzeitig blockiert werden.
Der Eingang deaktiviert die Schaltuhr. Alle Impulse die während dieser Zeit aktiv sind, werden ignoriert. Zeiten, die aktiv sind, werden sofort beendet und der Impulse für das Ausschalten werden sofort ausgeführt. Wird DIS wieder falsch, so wird das zuvor deaktivierte Ereignis wieder aktiv und die Impulse für das Einschalten werden sofort ausgeführt.
Mit dem Eingang werden alle Einschalt-Ereignisse deaktiviert. Die auf der Visualisierung gewählten Peripherien werden dann nicht geschaltet.
Mit dem Eingang werden alle Ausschalt-Ereignisse deaktiviert. Die auf der Visualisierung gewählten Peripherien werden dann nicht geschaltet.
Der Ausgang ist aktiv, solange ein Ereignis aktiv und DIS falsch ist.
Der Ausgang gibt den nächsten Einschaltzeitpunkt im Format DT# des aktiven Ereignisses zurück. Wurde kein nächstes Ereignis gefunden, so ist der Wert gleich 0.
Der Ausgang gibt den nächsten Ausschaltzeitpunkt im Format DT# des aktiven Ereignisses zurück. Ist kein Ereignis aktiv, so ist der Wert gleich 0.
Gibt die ID des aktiven Ereignisses als Zeichenkette zurück. Um den Titel oder andere Informationen zu erhalten, verwenden Sie anschliessend den Funktionsblock TIMESWITCH_GET.